Belegungsmanagement

Belegungsmanagement

Zielgruppe

Krankenhäuser aller Größen, die SAP R/3 IS-H und optional auch i.s.h.med einsetzen. Hierbei ist es unerheblich, ob das KIS eigenständig oder fremdbetrieben wird.

Ressourcenoptimierung

Die optimale Auslastung der Ressourcen ist für die Zukunft der Krankenhäuser entscheidend. Die Erhöhung der Auslastung bei gleichen Ressourcen stellt die neue Herausforderung an Organisation und Software dar.

Als ein Baustein gilt das Belegungsmanagement. Das Belegungsmanagement setzt sich dabei aus mehreren Komponenten zusammen. Zum einen die Software, die eine optimierte Darstellung der aktuellen Ressourcen und deren Auslastung ermöglicht. Auf der anderen Seite ist eine Organisationsform notwendig, die durch die Software effektiv unterstützt wird. Weiterhin müssen die angrenzenden Prozesse mit dem Belegungsmanagement harmonieren. So ist ein Entlassungsmanagement Voraussetzung für ein effizientes Belegungsmanagement.

Belegungsmanagement – Anforderungen

Bei der Erarbeitung der Anforderungen wurden folgende Prämissen für die Entwicklung festgelegt und umgesetzt:

  • Entwicklung eines voll in SAP integrierten Belegungsmanagements
  • Kein Browser/weitere Software, die lizensiert werden muss
  • Nutzung der SAP Strukturen und Funktionen
  • Keine parallele Datenhaltung
  • Keine Modifikationen
  • Geringer Implementierungsaufwand für die Klinik bzw. für das Krankenhaus
  • Geringer Pflegeaufwand für Anwender und IT

Belegungsmanagement – Ergebnis

Die GITG hat in Zusammenarbeit mit den Anwendern aus REHA-Kliniken und Akutkrankenhäusern eine Lösung für das Belegungsmanagement entwickelt.

Als Ergebnis bieten wir ein in SAP integriertes graphisches Belegungsmanagement für die Planung von Patienten und Betten.

Über das Belegungsmanagement können Betten für folgende Situationen geplant werden:

  • Aufnahmen im Status PLAN oder IST
  • Verlegungen im Status PLAN oder IST
  • Bettenreservierungen für ambulante Patienten
  • Bettenreservierungen für Klinische Aufträge
  • Reservierung von Betten ohne IS-H Bezug
  • Sperren von Betten mit Angabe von Gründen

Jedes Objekt wird durch eine Graphik (Balken) dargestellt. Über Arbeitslisten kann die Bettenplanung pro Abteilung und Planungsobjekt gezielt und effizient erfolgen. Die Arbeitslisten können über Berechtigungen ein- bzw. ausgeblendet werden. Das Betten oder Verschieben von Patienten ist per Drag&Drop möglich.

Patienten mit definierten Risikofaktoren werden mit einer besonderen Graphik dargestellt.

Für die aktuelle oder geplante Suche nach freien Betten steht eine Bettensuche mit verschiedenen Kriterien für freie Betten oder Zimmer zur Verfügung. Alternativ kann auch eine graphische Darstellung aller freien Betten aufgerufen werden.

Als weitere Informationen können die Verweildauerdaten, OP-Termine und Klinische Aufträge als Ikonen zum Fall eingeblendet werden. Es können für verschiedene Klinische Auftragstypen unterschiedliche Ikonen festgelegt werden.

Über parametrisierbare Kontextmenüs pro Graphik können direkt verschiedene SAP Funktionen z.B. Fallartwechsel, Fallübersicht oder klinische Aufträge, aufgerufen werden.

Alle Änderungen an Patientendaten werden online im SAP gespeichert. Bei Bettenreservierungen ohne stationäre Falldaten werden die entsprechenden Betten korrespondierend  im SAP gesperrt.

Belegungsmanagement

Mehr Informationen:

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